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Der VEBS unterstützt Eltern und Gemeinden, die eine Bekenntnisschule in freier Trägerschaft gründen wollen

Die im VEBS zusammengeschlossenen mehr als 165 Schulen wurden von Eltern gegründet und sind unabhängig von Landeskirchen, sie beschäftigen ausschließlich gläubige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (und dürfen das auch, siehe § 9 AGG).
Der VEBS unterstützt bei der Gründung – einen ersten Überblick bietet diese Seite!
Für alle, die ernsthaft gründen wollen, bieten wir regelmäßig kostenlose Gründungs-Seminare bzw. -Webinare an (Infos und Anmeldung hier).


Gründungshilfen & Vorlagen

Wir können Dich bei der Gründung Deiner Schule mit vielen Informationen und  Vorlagen unterstützen. Wenn du Interesse hast, melde Dich bitte hier mit einer Kurzbeschreibung Deines Projekts und Deinen vollständigen Kontaktdaten!


Vorgehen bei der Gründung einer evangelische Bekenntnisschule in freier Trägerschaft

  1. Formierung einer Kleingruppe von Personen, die das Anliegen der Gründung einer christlichen Schulen auf dem Herzen tragen und zusammen folgende Gaben besitzen:
    – Gebet
    – Erfahrung als Lehrer/in
    – Finanzplanung
    – Rechtstexte
    – Gebäudeplanung
    – Textformulierung
    – Öffentlichkeitsarbeit
  2. Vorläufige Benennung der Führungsperson/en nach biblischer und fachlicher Qualifikation
  3. Geistliche Identitätsfindung: Formulierung der geistlichen Grundlagen auf der Grundlage der Heiligen Schrift
  4. Gebetsphase mit dem Ziel, Bestätigung von Gott zu erhalten, ob ER den Auftrag zum Bau einer christlichen Schule vor Ort erteilt und ob ER für das Nötige sorgen wird (vgl. Ps 127,1-2). Fortsetzung während der gesamten weiteren Arbeit
  5. Besuch eines VEBS-Gründungsseminars (Infos und Anmeldung hier), Besuch von 4 bis 5 unterschiedlichen christlichen Schulen (Liste hier).
  6. Pädagogische Profilbildung (pädagogische, geistliche, strukturelle Ziele und Merkmale, Erwartungen an die Mitarbeiter auf den verschiedenen Ebenen von Trägerschaft, Schulleitung, Lehrerschaft usw.) unter Orientierung an Gottes Wort und der pädagogischen Konzeptionen bestehender Schulen, Erstellung des eigenen pädagogischen Konzeptes.
  7. Suche nach einer geeigneten Immobilie (genehmigungsfähig als Schule!)
  8. Begrenzte Öffentlichkeitsarbeit zur Findung weiterer Mitarbeiter (Vorstellung in ausgewählten Gemeinden und Kreisen) unter der Voraussetzung der Identifikation mit den bestehenden Grundsätzen (auf keinen Fall zu diesem Zeitpunkt Einladung von Honoratioren oder Presse, keine Sozial Media).
  9. Entwurf der Führungsstruktur, Anpassung der VEBS-Beispielsatzung für den Trägerverein und dessen Gründung, Beantragung der Gemeinnützigkeit, Eintragung beim Amtsgericht. Sobald der Trägerverein gegründet und als e.V. eingetragen ist, sind Gründungsinitiativen auch eingeladen, Mitglied im VEBS zu werden – schon die Mitgliedschaft in einem Dachverband hilft bei Behörden oft sehr.
  10. Benennung von Verantwortlichen, Bildung von Arbeitsgruppen und sorgfältige praktische Umsetzung der Projektplanung.
  11. Erstellen des Genehmigungsantrages nach Vorhandensein aller Voraussetzungen (Bekenntnisgrundlage, pädagogische Ziele und Mittel, Räume, Finanzen…)

Profil und Ziele einer evangelischen Bekenntnisschule

  • Unterricht durch Lehrer, die bewusste Christen sind und die durch Glaubwürdigkeit ihrer eigenen Jesusnachfolge überzeugen.
  • Einhaltung der Bildungsziele des Bundeslandes
  • Orientierung der Unterrichtsinhalte am Deutungsrahmen der Bibel.
  • Bildungsinhalte nach einem eigenen Lehrplan oder entsprechend des Lehrplans des Bundeslandes, durchdrungen vom evangelischen Bekenntnis.

Dadurch Vermittlung von:

  • Sinn und Orientierung und der Fähigkeit zur selbständigen Auseinandersetzung mit anderen Deutungssystemen.
  • Stärkung der Persönlichkeit durch eine am biblischen Menschenbild ausgerichtete Pädagogik, Erfahrung sowohl von Anerkennung und Geborgenheit als auch von Grenzen und Anforderungen, dadurch hohe Motivation, Leistungsbereitschaft und Selbstverantwortung.
  • Kennenlernen des Evangeliums von Jesus Christus als Lebensorientierung und rettende Kraft.

Grundsätzliches zu evangelischen Bekenntnisschulen

Bekenntnis-Grundschulen sind ein Grundrecht unserer Verfassung (Artikel 7). Notwendig dazu ist ein klares religiöses Bekenntnis, das den gesamten (!) Schulbetrieb durchdringen soll (so das Bundesverwaltungsgericht seit 1992).

Von 1973 bis heute sind in mehr als 110 Orten und Städten Deutschlands christliche Bekenntnisschulen entstanden, in 165 Grundschulen, Haupt- und Realschulen, und Berufskollegs sowie in 45 Kindertagesstätten werden knapp 40.000 Kitakinder, Schülerinnen und Schüler unterrichtet. Träger der Schulen (und Kitas) sind gemeinnützige Vereine *).

Die Schulen stehen in den Lehrzielen, Einrichtungen sowie in der wissenschaftlichen Ausbildung der Lehrkräfte nicht hinter den staatlichen Schulen zurück – oft sind Bekenntnisschulen tatsächlich besser ausgestattet als vergleichbare staatliche Schulen.
Auch Bekenntnisschulen stehen unter der Aufsicht der staatlichen Schulbehörden. Sie vermitteln die Inhalte der staatlichen Bildungspläne, sofern dies mit dem Bekenntnis vereinbar ist. Als staatlich genehmigte/anerkannte „Ersatzschulen“ werden Bekenntnisschulen durch die Länder teilfinanziert, allerdings nur mit ca. 50 bis 80 Prozent aller tatsächlich entstehenden Kosten finanziert (je nach Bundesland sehr unterschiedlich).

Dadurch sind Bekenntnisschulen leider gezwungen, Schulgelder zu erheben, die nach Einkommen und Familiengröße sozial gestaffelt sind.

*) bzw. gGmbHs


Geschichtliches zu Bekenntnisschulen

Bereits mit dem Erhalt der Gebote Gottes auf dem Sinai wurden die Kinder Israel mit dem Bildungsgebot betraut, das fortan in der jüdischen Kultur eine tragende Bedeutung hatte.

Am bekanntesten sind die dem berühmten „Shma Jisrael“ in 5. Buch Mose 6, Vers 4-5 folgenden Verse 6-9, deren grundlegendes Merkmal die Ausrichtung des praktischen Lebens am Orientierungsmaßstab der Heiligen Schrift ist. Biblische Bildung darf nicht allein Form sein, sondern muss die Lebenswirklichkeit erreichen.

„Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du zu Herzen nehmen
und sollst sie deinen Kindern einschärfen und davon reden,
wenn du in deinem Hause sitzt oder unterwegs bist,
wenn du dich niederlegst oder aufstehst.
Und du sollst sie binden zum Zeichen auf deine Hand,
und sie sollen dir ein Merkzeichen zwischen deinen Augen sein,
und du sollst sie schreiben auf die Pfosten deines Hauses und an die Tore.“

Im Neuen Testament wurde der Auftrag zur Verkündigung der frohen Botschaft von der Erlösung Jesu ebenfalls in den engen Zusammenhang des göttlichen Auftrags zu Persönlichkeitsbildung und Orientierung des Denkens der Jugend gestellt, hier exemplarisch deutlich gemacht mit Epheser-Brief (Kapitel 6, Vers 4).

„Ihr Väter, reizt eure Kinder nicht zum Zorn, sondern erzieht sie
in der Pädagogik und Denkprägung (so wörtlich) des HERRN.“

Im sogenannten christlichen Abendland entwickelte sich dann Schule aus dem von den Kirchen vermittelten Taufunterricht, der in Verbindung mit den Einflüssen aus dem griechisch-römischen Kontext bis ins Mittelalter geistlich-philosophisch ausgerichtet und bis ins Mittelalter vorwiegend nur Kindern aus begüterten Häusern vorbehalten war. Schließlich waren es vorrangig christliche Pädagogen, die sich dafür einsetzten, dass Bildung allen zugänglich gemacht wurde.

Wo immer in der Geschichte der Gemeinde Jesu Menschen die gewaltigen Dimensionen der Erlösung Christi entdeckten und bewegt waren, diese weiterzusagen, wurde gleichzeitig das Anliegen für eine christliche Bildung in ihnen groß.

Martin Luther nannte in seiner Schrift „An die Ratsherren aller Städte Deutschlands, auf dass sie christliche Schulen aufrichten und unterhalten sollen“ die Gründung von christlichen Schulen als eines der vorrangigen Ziele für Eltern, Kirche und Obrigkeit.

Johann Amos Comenius, der Bischof der böhmischen Brüderkirche, wurde mit seinem bebilderten Schulbuch „Orbis pictus“, das über 250 Jahre in den Schulen in aller Welt genutzt wurde, im 17. Jahrhundert zum Pionier der Medienpädagogik. Es war sein Anliegen, die Welt aus der Sicht Gottes begreifbar zu machen. Seine „Große Didaktik“ ist eines der ersten Lehrbücher der modernen Pädagogik.

August Hermann Francke, der als Pfarrer um 1700 in Halle an der Saale Schulen gründete, gilt als Vater der Bekenntnisschulbewegung. Seine Schulen konnten auch von nichtbegüterten Schülern und von Mädchen besucht werden. Die geistliche Gesamtsicht des Bildungsanliegens bewegte ihn zu pädagogischen Innovationen, die bis heute richtungweisend sind. Durch die Einführung der Realien in den Unterricht machte er Bildung anschaulich. Für Francke musste ein christlich orientierter Unterricht Zurüstung für das Leben sein. Deshalb besaß Berufsorientierung einen hohen Stellenwert: In seinen Schulen gab es Werkstätten. Gleichzeitig entließ er seine Schüler mit einem geistlichen Anliegen in die Welt. Die ersten Missionare der neuen Missionsgeschichte waren „Zöglinge“ seiner Schulen. Und auf sein Betreiben geht die Gründung der ersten modernen Missionsgesellschaft hervor.

Friedrich Spittler, der Gründer der Basler Mission und der Pilgermission St. Chrischona, gründete 1820 gemeinsam mit Heinrich Zeller das erste schweizerische Lehrerseminar in Kombination mit einer christlichen Schule im badischen Schloss Beuggen. Den Männern war klar geworden, dass es „nicht reicht, Missionare in ferne Länder zu senden“, wo doch die Not im eigenen Lande so groß sei.

Auch der Pionier der Inlandmission und Gründer des Rauen Hauses, Johann Heinrich Wichern, förderte das Anliegen der christlichen Schulen.

Im Bergischen Land setzte sich der Schulleiter Friedrich Wilhelm Dörpfeld aktiv für eine christliche Pädagogik ein.

Und in den Niederlanden gründete Abraham Kuyper, der spätere Innenminister und Gründer der Freien Universität Amsterdam, die Bewegung „Schulen mit der Bibel“. Damit hängt es zusammen, dass noch heute Privatschulen und staatliche Schulen in gleicher Weise vom Staat finanziert werden. Dies ermöglicht es den christlichen Bekenntnisschulen in den Niederlanden, ihre eigenen staatlich anerkannten pädagogischen Hochschulen zu betreiben.


Rechtliche Grundlagen

„Bekenntnisschulen“ sind benannt nach einer rechtlichen Kategorie des Grundgesetzes, innerhalb derer „Volksschulen“ (heute: Grundschulen) von Eltern auch in nicht-staatlicher Trägerschaft betrieben werden können.

Dies ist ein Ausdruck von Grundrechten wie dem Recht auf Religionsfreiheit und dem Elternrecht auf Erziehung. Diese  Grundrechte wirken so stark, dass die Verfassung Ausnahmen von der eigentlich ausschließlichen Betreibung von Grundschulen durch staatliche Träger vorsieht.

Voraussetzung für die Genehmigung ist das „Nichtzurückstehen“ (bedeutet: nicht schlechter sein als) gegenüber den staatlichen Schulen in den „Lehrzielen und Einrichtungen“ – gemeint ist die Vergleichbarkeit der Qualität des Unterrichts, der Räume und der Ausstattung, der Unterrichtsziele und der Inhalte – sowie die „Gleichwertigkeit“ der wissenschaftlichen Ausbildung der Lehrkräfte.

Außerdem darf es durch die etwaige Höhe von Schulgeldern keine Schule nur für Reiche geben.

Als vom Staat anerkannte „Ersatzschulen“ ersetzen freie Bekenntnisschulen den Schulbesuch an staatlichen Schulen (Schulpflicht), aber sie unterstehen grundsätzlich auch der Aufsicht der staatlichen Schulbehörden.

Voraussetzung für „Bekenntnisschulen“  ist die Prägung durch ein der Konzeption zugrunde liegendes „Bekenntnis“. Dieses ist dadurch gekennzeichnet, dass es ein „alle Lebensbereiche umfassendes, geschlossenes Weltbild“ beinhaltet. Die Prägung des gesamten Unterrichts durch dieses Weltbild ist verpflichtend. Dies betrifft die angewandte Pädagogik und die sinnstiftende Orientierung der Unterrichtsinhalte.

Auch Bekenntnisschulen müssen die allgemeinen Bildungsgüter vermitteln. Deshalb werden die in den staatlichen Bildungsplänen vorgesehenen Unterrichtsinhalte behandelt. Der Unterricht an einer Bekenntnisschule darf für das Bekenntnis werben, aber er darf nicht indoktrinär sein, sondern muss die freie Meinungsbildung, die Entwicklung der persönlichen Identität und die Auseinandersetzung mit anderen Deutungen gewährleisten. 

Rechtsquellen dazu: Grundgesetz Artikel 7, Absätze 4 und 5 sowie die beiden sich aufeinander beziehenden Urteile des Bundesverwaltungsgerichtes 6 C 3.91 zur Bekenntnisschule und 6 C 5.91 zur Weltanschauungsschule vom 19.2.1992.


Bekenntnisse der evangelischen Bekenntnisschulen im VEBS

Die im VEBS zusammengeschlossenen Träger von Bekenntnisschulen sind selbständig.

Allen gemeinsam ist aber die konzeptionelle Bindung an die Bibel als Grundlage. Das Miteinander des Schulbetriebes, die angewandte Pädagogik und die Orientierung der Unterrichtsinhalte richten sich danach aus.

Alle nach 1992 gegründeten freien evangelischen Bekenntnisschulen bekennen sich in Ergänzung zum Apostolikum  (Apostolisches Glaubensbekenntnis) zur Gemeinsamen Basis des Glaubens der Deutschen Evangelischen Allianz, weil diese zusammen 1992 in einem Grundsatzurteil des Bundesverwaltungsgerichts als hinreichende Grundlage im Sinne des Artikel 7 Absatz 5 Grundgesetz erklärt wurden. Ältere Schulen wie z.B. die Georg-Müller-Schulen in Bielefeld haben etwas andere, eigene Bekenntnisgrundlagen.

Apostolikum (Apostolisches Glaubensbekenntnis)

Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige katholische (evangelisch: christliche[1]) Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.

Amen.

(Übersetzung der Arbeitsgemeinschaft für liturgische Texte der Kirchen des deutschen Sprachgebietes, 1970)

Gemeinsamen Basis des Glaubens der Deutschen Evangelischen Allianz

  • Wir glauben an den dreieinen Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist. Er hat die Welt erschaffen, er liebt sie und erhält sie. Darin zeigt er seine Souveränität und Gnade.
  • Der Mensch besitzt als Ebenbild Gottes eine unverwechselbare Würde. Er ist als Mann und Frau geschaffen. Er ist durch Sünde und Schuld von Gott getrennt. 
  • Jesus Christus, der Mensch gewordene Sohn Gottes, ist stellvertretend für alle Menschen gestorben. Sein Opfertod allein ist die Grundlage für die Vergebung von Schuld, für die Befreiung von der Macht der Sünde und für den Freispruch in Gottes Gericht. 
    Jesus Christus, durch Gott von den Toten auferweckt, ist der einzige Weg zu Gott. Der Mensch wird allein durch den Glauben an ihn durch Gottes Gnade gerecht gesprochen. 
  • Durch den Heiligen Geist erkennen Menschen Gott. Der Heilige Geist schafft durch die Wiedergeburt neues Leben und befähigt die Gläubigen, nach Gottes Willen zu leben. Er schenkt ihnen Gaben zum Dienen. 
  • Jesus Christus baut seine weltweite Gemeinde. Er beruft und befähigt die Gläubigen, das Evangelium zu verkündigen und liebevoll und gerecht zu handeln. 
  • Jesus Christus wird für alle sichtbar in Macht und Herrlichkeit wiederkommen, die Lebenden und die Toten richten und das Reich Gottes vollenden. Er wird einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen. 
  • Die Bibel, bestehend aus den Schriften des Alten und Neuen Testaments, ist Offenbarung des dreieinen Gottes. Sie ist von Gottes Geist eingegeben, zuverlässig und höchste Autorität in allen Fragen des Glaubens und der Lebensführung.

    (Glaubensbasis der Evangelischen Allianz vom 2. September 1846, überarbeitet 2018)

Bildungseinrichtungen im VEBS

Hier sehen Sie in welchen Regionen bzw. Städten und Ortschaften es Schulen und Kitas gibt, die zum VEBS gehören: 

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