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Schulbewegung – Evangelische Bekenntnisschulen

Bekenntnis-Grundschulen sind ein Grundrecht unserer Verfassung (Artikel 7). Notwendig dazu ist ein klares religiöses Bekenntnis, das den Schulbetrieb in seiner Gesamtheit durchdringen soll (so hat das Bundesverwaltungsgericht 1992 geurteilt).

Von 1973 bis heute sind in mehr als 100 Orten und Städten Deutschlands christliche Bekenntnisschulen entstanden.

Von Grundschulen über Haupt- und Realschulen bis zu Gymnasien und Berufskollegs werden knapp 40.000 Schülerinnen und Schüler unterrichtet.

Die Schulen stehen in den Lehrzielen, Einrichtungen sowie in der wissenschaftlichen Ausbildung der Lehrkräfte nicht hinter den staatlichen Schulen zurück - oft sind Bekenntnisschulen tatsächlich besser ausgestattet als vergleichbare staatliche Schulen.
Auch Bekenntnisschulen stehen unter der Aufsicht der staatlichen Schulbehörden. Grundstzlich vermitteln sie die Inhalte der staatlichen Bildungspläne, sofern dies mit dem Bekenntnis vereinbar ist.

Die als Ersatzschulen genehmigten Bekenntnisschulen werden durch den Staat nur mit ca. 50 bis 60 % der tatsächlich entstehenden Kosten finanziert (je nach Bundesland unterschiedlich).

Dadurch sind Bekenntnisschulen gezwungen, Schulgelder zu erheben, die nach Einkommen gestaffelt sind.

Träger der Schulen sind in der Regel gemeinnützige Vereine.